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Die erste Uniwoche

Am Montag war der erste offizielle Unitag und ich hatte meine erste Vorlesung in Tourism Economics. Erstmal hatte ich große Bedenken zu spät zu kommen, obwohl ich eine Stunde vorher schon zum Bus gegangen bin. Glücklicherweise bin ich dann fünf Minuten vor Vorlesungsbeginn eingetroffen und habe sogar unser Lecture Theatre (Hörsaal) auf Anhieb gefunden. Zum Thema Busverspätungen will ich mich jetzt gar nicht weiter auslassen, aber erwähnt werden muss das schon mal. Um ehrlich zu sein, hätte ich mir das sogar schlimmer vorgestellt, nach allem, was ich im Vorhinein darüber gelesen habe. Ab und zu kommen die Busse tatsächlich pünktlich, aber beispielsweise am Sonntag (schönes Wetter --> Strandtag) haben wir an der Uni über eine Stunde auf den Bus nach Surfers gewartet und sind letztendlich doch wieder gegangen. Kommt halt auch schon mal vor. Am Dienstag hatte ich erst um 16 Uhr Vorlesung in „Managing People in the Global Economy“. Da den ganzen Tag die Sonne geschienen hat, war natürlich klar, was man den Rest des Tages so anstellt. Richtig: Am Strand relaxen . Dies habe ich auch getan und wollte, wie einige andere auch, um 15 Uhr zur Uni fahren. Und nun wieder das leidige Thema „Wie zuverlässig ist das australische Bussystem?“ Wir haben eine geschlagene Stunde gewartet, sind eine halbe Stunde zu spät in die Vorlesung gekommen und haben das Wichtigste verpasst . Mittwochs habe ich immer frei, d.h. ein optimaler Strand- und Entspanntag . Am Donnerstag bin ich endlich mal wieder umgezogen und hatte meine erste Vorlesung in „Conference & Convention Management“. Das war ziemlich interessant, vor allem weil der Prof. davon am meisten begeistert war. Ja, und das Wichtigste: Das neue Haus ist ziemlich cool. Wohne hier mit einem Australier, einer Australierin, einem Neu-Kaledonier und einem Norweger zusammen. Heute ist noch ein Asiate eingezogen, aber von denen bekommt man in aller Regel nicht viel mit. Auf jeden Fall ist es hier um einiges sauberer und die Gesellschaft tut auch gut. Haben hier einen Garten mit Terrasse und in meinem Zimmer habe ich ein vernünftiges Bett, mit ner gaaaanz dicken Decke und sogar einen mobilen Heizer. Eben habe ich mit meinen Mitbewohnern noch auf der Terrasse gesessen und gequatscht, das ist echt witzig! In der Früh hatte ich eine Vorlesung in „Risk, Crisis/Disaster Management“, aber da ich die gute Frau so gar nicht verstanden habe, werde ich den Kurs wohl abwählen. Ausschlafen hat schließlich auch was . Danach sind wir direkt zum Strand gedüst und haben uns gesonnt. Das ist sooooo schön und tagsüber wird`s mittlerweile auch richtig heiß- bis um 17 Uhr die Sonne untergeht. Jetzt steht das Wochenende vor der Tür. Vielleicht besuchen wir diesmal Brisbane und feiern auf jeden Fall so richtig in den Sonntag rein!

Die erste Uniwoche
1.8.08 21:53


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Wochenende vorm Unistart

Das letzte Wochenende vorm offiziellen Vorlesungsstart habe ich neben der Wohnungssuche auch dazu genutzt, endlich mal Surfers Paradise kennenzulernen. Das Kennenlernen beschränkte sich zwar lediglich auf den Strand, aber das ist ja auch das Wichtigste hier! Irgendwie ist das schon alles ziemlich abgefahren. Innerhalb einer halben Stunde (wenn überhaupt) im Bus kommt man von Parkwood - einer sehr idyllischen, familienfreundlichen, grünen Gegend - nach Surfers, wo ein Wolkenkratzer neben dem anderen steht, jede Straße videoüberwacht ist und das Partyleben stattfindet. Der Strand ist jedenfalls riesig, wie ihr später auch an den Bildern sehen könnt, und ich glaube, hier kann man gut seine Freizeit verbringen. Nur momentan ist es halt leider noch etwas zu kühl dafür.

Wochenende vorm Unistart
27.7.08 22:00


Orientation Trip nach Byron Bay

Im Rahmen unserer Orientierungswoche wurde ein Ausflug nach Byron Bay organisiert, wo auch die Studenten von den Campussen (?) in Brisbane dabei waren. Byron Bay liegt etwa 1,5 Stunden südlich von hier in New South Wales und soll einer der schönsten Orte (Strände) Australiens sein. Hauptsächlich kommen hier junge Leute, Surfer und Hippies her. Wir waren auch da, denn wir fallen unter die erste Gruppe. 

Am Mittwochmorgen ging es recht früh los und auf dem Weg haben wir einen Zwischenstopp im Currumbin Wildlife Sanctuary gemacht. Hier haben wir hautnah Koalas auf den Bäumen sitzen, schlafen oder Eukalyptusblätter essen gesehen und Kängurus gestreichelt. Die sind soooooo süß und sooooo weich! Und dann noch die Kleinen, die in den Beuteln drin sind. Das ist echt toll gewesen! Leider ist es momentan hier ziemlich kalt und regnerisch, sodass sich die meisten Tierchen irgendwo versteckt haben und wir gar nicht so viele sehen konnten. Nur ein paar Krokodile lagen faul in der Ecke, ein Dingo lief durch`s Gehege und ein paar andere Tierchen, die ich nicht kannte und deren Namen ich auch schon wieder vergessen habe .

In Byron Bay haben wir dann in eine wirklich schöne Jugendherberge eingecheckt und sind zum Leuchtturm am östlichsten Punkt Australiens gewandert. Mitten durch den Wald und ich kann nicht oft genug erwähnen, wie kalt es hier ist und wie sehr das geregnet hat! Spaß ist was anderes! Jedenfalls hatten wir eine tolle Sicht auf den riesigen Strand und das Meer mit meterhohen Wellen. Das war wirklich atemberaubend!

Als wir irgendwann wieder trocken waren, ging es in eine Bar zum Burger essen und tanzen. Ich glaube, ich habe noch nichts Vernünftiges hier gegessen, seit ich den Flieger verlassen habe (und das war auch nicht so toll…. Immer nur Burger, Pizza, Sandwiches- hoffentlich sehe ich nicht bald auch so aus!

Gestern ging`s dann richtig los mit unserem Programm, da stand nämlich Kayaking auf dem Plan. Hatte ich schon erwähnt, wie a… kalt es hier ist und wie nass?? Okay, dann könnt ihr euch vielleicht vorstellen, was wir durchgemacht haben: Im Bus zum Strand. Bis auf den Bikini ausziehen (12°C, Regen), nasse Neoprenanzüge an, Life vests und Helme auf. Trocken- äähm natürlich Nassübung am Strand (ich frag mich, wieso die Leute alle so doof geguckt haben. Wahrscheinlich waren das Touris, denn den Aussies macht das so gar nichts aus. Die gehen trotzdem Surfen oder Joggen- die sind so verrückt nach Sport!) Egal, irgendwann ging es dann rein ins Wasser und ich hab mit meiner netten deutschen Mitstreiterin im Boot innerhalb der ersten Minute schon mal das Aus- und wieder Einsteigen geübt . Allerdings haben wir uns in den mindestens zwei Meter hohen Wellen tapfer geschlagen und selbst den freien Fall hinter der Welle haben wir ohne Verluste überstanden. Ein Stück weiter draußen haben wir sogar einen Delphin gesehen! Zurück haben wir uns dann von einer Riesenwelle zum Strand tragen lassen und wären dabei fast mit einem Surfer kollidiert. Gott sei dank war er Profi und wusste, wie er zu lenken hat. Das war knapp!

Heute stand unsere erste Surfstunde auf dem Plan (Wetter unverändert). Wieder in Neoprenanzügen hat sich das schon so richtig cool angefühlt (diesmal im Sinne von „toll“. Am Strand haben wir erstmal wieder ein paar Trockenübungen gemacht und dann ging`s raus in den Pazifik. Der ist im Übrigen ca. 20 bis 22°C warm, also eine gute Möglichkeit sich etwas aufzuwärmen. So ganz einfach ist das ja zugegebenermaßen nicht auf`s Board hochzukommen, zu stehen und sich dann wieder hinzuhocken- aber auch nicht unmöglich. Ich glaube, ich hab mich ganz gut geschlagen und habe auch einige Sekunden drauf gestanden- zwar ohne Kontrolle, aber das macht erstmal nichts. Fotos gibt es davon aber leider nicht . Aber ich habe ja noch eine Menge Zeit welche zu machen und vor allem weiter zu üben. Dann klappt das bestimmt bald gut! Macht auf jeden Fall richtig Spaß!

Resumé nach der ersten Woche Down Under: Es ist toll und es wird noch viel schöner, wenn es endlich wärmer wird! Die Aussies sind zu 99% super freundlich und hilfsbereit. Letztens hat ein Typ mit dem Auto angehalten und uns ein Stück mitgenommen, als er gesehen hat, dass wir schwere Einkaufstüten schleppen. Das ist doch mal nett! Auch die Vermieter holen einen in der Regel irgendwo ab, um Wohnungen zu besichtigen. Ein Busfahrer ist schon mit ausgestiegen und hat uns geholfen, den Fahrplan richtig zu interpretieren. Das ist nämlich auch der Grund, warum die Busse nie pünktlich sind . Weiterhin kann ich bestätigen, dass das Wasser tatsächlich andersrum aus dem Abfluss fließt. Und dass hier Linksverkehr ist, das wusste ich ja vorher, aber hier ist alles links! Das ist wirklich ungewöhnlich! Die Türen schließen sich linksrum ab (oder gar nicht), im Supermarkt ist links der Eingang, selbst auf dem Fußweg gehen alle links. Wenn man als Beifahrer ins Auto steigt, findet man sich immer mal wieder hinter dem Steuer, auch beim Überqueren der Straße erschrickt man sich, dass die Autos erst von rechts kommen, aber der Mensch ist ein Gewohnheitstier- man gewöhnt sich an alles.

 

Byron Bay
25.7.08 20:45


Die ersten Tage an der Gold Coast

Nachdem ich mich erstmal richtig ausgeschlafen habe, ging es gleich auf Wohnungssuche. Leider läuft das nicht so ganz, wie ich es mir gewünscht hatte. Mein Lieblingshaus ist ein paar Minuten vor mir an meine Hostelmitbewohnerinnen gegangen und die anderen Zimmer waren alle noch nicht so das Gelbe vom Ei. Entweder viel zu weit weg, zu dreckig, zu lange Verträge,… etc. Aber da wir im Hostel sehr viele Studenten sind, die alle noch suchen, darf man sich erstmal nicht davon unterkriegen lassen.

Zur Ablenkung haben wir uns gestern erstmal die Uni angeschaut, unsere Student ID abgeholt (Foto), das erste BBQ (Grillen) gehabt und uns am Accommodation Board einige Telefonnummern aufgeschrieben. Der Campus ist wirklich sooo schön! Idyllisch, tropisch, groß und einfach nur toll! Die Uni ist, soweit wir bisher gesehen haben, sehr modern ausgestattet und hat viele tolle Sachen zu bieten, von denen wir in B… nur träumen können: Bookshops, Geldautomaten, ne Unibar, einen Vodafoneshop, Security auf dem Campus und so weiter. Heute hatten wir dann unsere Welcome Session, wo wir sehr viele Infos zu unserem Aufenthalt hier und dem Studium bekommen haben. Sogar die Polizei war da und hat uns Verhaltenstipps gegeben. Surfers Paradise – die Partyhochburg an der Gold Coast - ist nicht ohne, jedenfalls nicht nachts. Also immer schön aufpassen und sich kooperativ zeigen. In unserem Willkommenspaket war im Übrigen auch eine Trillerpfeife mit der Notrufnummer drauf. Ich denke besser nicht weiter nach, was die sich dabei gedacht haben… Weiterhin wurde uns noch einiges über Australien erzählt und es war so schön diesen Aussie Slang zu hören. Ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber echt gut zu verstehen!

Mittlerweile habe ich übrigens auch ein Zimmer gefunden (siehe Fotos, der Balkon rechts oben gehört zu meinem Zimmer). Sehr spontan und im Nachhinein auch nicht die beste Entscheidung. Naja, bin jedenfalls heute umgezogen und es hat sich herausgestellt, dass das Internet erst nächste Woche wieder läuft L. Das Schlimmste überhaupt für mich! Ich wohne hier zwar recht zentral zwischen Campus und Strand, könnte beides mit dem Rad erreichen, wenn ich eins hätte. Aber ich wohne hier mit zwei Kerlen zusammen, die den ganzen Tag arbeiten und auch nicht viel von Sauberkeit und Ordnung halten. Gut, dass ich 14tägig kündigen kann. Ist erstmal günstiger als das Hostel und ich kann in Ruhe weitersuchen. Schauen wir mal, was kommt. Ich hoffe, dass ich schnell was Schönes finde, damit ich dann entspannt mit den Vorlesungen starten kann…

Die ersten Tage und Uni
22.7.08 19:45


Australia, here we are!

Nach 26 Stunden Reisezeit, ein paar Stündchen Schlaf und zwei Zwischenlandungen sind wir endlich Down Under angekommen!

Am 17.07. haben wir Frankfurt pünktlich verlassen und sind sechs Stunden später zwecks Umsteigen im größten Sandkasten der Erde (Abu Dhabi, V.A.E.) angekommen. Begrüßt wurden wir morgens um sieben mit 32°C- aber die fühlten sich wirklich an wie ein Brett vorm Kopf! Als wir aus dem klimatisierten Bus ausgestiegen sind, ist mir die Brille angelaufen!! Wahnsinn! Im Übrigen schreibe ich immer von „wir“, denn neben mir haben noch einige andere Studenten von der Griffith Uni im Flieger gesessen, mit denen ich alles weitere zusammen erlebt habe…

Nach zwei Stunden Beine vertreten und im Internet surfen (war kostenlos) ging es weiter zum Zwischenziel Singapore. Auch hier ging alles reibungslos vonstatten. Mit neuer Crew, sauberem Flugzeug und ausreichend Sprit machten wir uns schließlich auf den letzten Abschnitt unserer Reise nach Australien. Der Gedanke, dass dieser noch einmal sieben Stunden dauern wird, war schon komisch, aber man weiß ja, wofür man diese Strapazen auf sich nimmt. Im Nachhinein war die Reise zwar lang und anstrengend, aber ich hatte mir alles viel schlimmer vorgestellt. Ich habe nicht einmal gelesen, sondern konnte die Zeit mit Essen, Schlafen und vor allem mit dem Onboard Entertainment (Filme, Musik, Spiele on masse) sehr gut vertreiben. Auf dem zweiten Foto sieht man im Übrigen den Anfang eines wunderschönen Sonnenaufgangs über Australien…

Mit nur geringer Verspätung sind wir schließlich heute Morgen (acht Stunden vor der deutschen Sommerzeit) in Brisbane gelandet. Hier wurden wir mit schönem „Winterwetter“ empfangen: Sonne, blauer Himmel, angenehm warme Temperaturen. Aber bevor wir das Genießen konnten, wurde es erst einmal richtig spannend. Bereits im Flugzeug wurden wir über die strengen Quarantänebedingungen in Australien informiert und mussten unsere Lebensmittel, Medikamente, Schuhe mit Erde an der Sohle und solche Sachen deklarieren. Dann ging es zur Passkontrolle, wo ich den ersten Stempel meines Lebens in den Pass bekommen habe , und schließlich zum Gepäckband. Meine Koffer sind glücklicherweise beiden unversehrt angekommen- dieses Glück hatten nicht alle. Am Band warteten schon die Schnüffelhunde von der Quarantäneabteilung und danach ging es durch diese Kontrolle. Ich hatte solche Angst um meine geliebte Schokolade, aber ich durfte durchgehen, nachdem ich alles bis ins Detail angegeben hatte . Das war`s, jetzt bin ich hier- alleine auf dem roten Kontinent, tausende Kilometer von zu hause weg!

Nach einer recht langen Fahrt runter zur Gold Coast, haben wir uns auf unsere ersten Unterkünfte verteilt. Mein Hostel (Foto) ist ganz okay. Bin in einem Vierer-Mädels-Zimmer untergekommen, was recht ordentlich ist. Trotzdem bin ich froh, wenn ich mein eigenes Zimmer und vor allem Internet habe! Morgen werde ich mir die erste Wohnung anschauen und vielleicht geht mein Wunsch ja morgen schon in Erfüllung!? Jetzt freue ich mich jedenfalls erstmal auf Schlaf- egal wo.

Reise und Ankunft
19.7.08 17:00


Noch 5 Wochen...

In ziemlich genau fünf Wochen bin ich schon auf dem Weg zum Frankfurter Flughafen, um endlich meine große Reise anzutreten. Ein neuer Koffer ist schonmal gekauft, sodass ich auch keine Schwierigkeiten mehr haben sollte, die erlaubten 30kg Gepäck unter zu bekommen. Die dürften ja spätestens auf dem Rückflug dringend nötig sein .

Die Vorbereitungen für`s Studium laufen nun auch auf Hochtouren. Heute habe ich mich für meine Kurse eingeschrieben, die ich in Australien belegen möchte. Leider liegen die alle ziemlich ungünstig, da das Enrolment heute Nacht (7:00 p.m. in AUS) freigeschaltet wurde und sich höchstwahrscheinlich alle Studenten aus östlicher gelegenen Ländern sofort auf die besten Kurse gestürzt haben . Naja, dennoch habe ich mittwochs und wahrscheinlich noch einen anderen Tag + Wochenende frei, sodass ich trotzdem noch genügend Freizeit haben dürfte.

Was nun noch fehlt ist eine erfolgreiche EM für Jogis Jungs und dann kann ja nichts mehr schiefgehen .

Drückt die Daumen und bis demnächst.

Eure Anja

12.6.08 19:05


Noch 8 Wochen...

...bis zu meinem Flug nach Australien .

Die To-do-Liste wird weiter fleißig abgearbeitet. Es kann sich ja keiner vorstellen, an was man alles denken muss! Beim grooooßen Memory Stick für die Kamera geht`s los (schließlich wollt ihr viele Fotos sehen) und beim Reiseadapter hört`s auf.

Heute habe ich außerdem meinen allerersten Trip down under gebucht. Am 23. Juli geht es im Rahmen der Orientation week nach Byron Bay für 3 Tage. Da werde ich dann das erste Mal auf einem Surfboard stehen, ein traditionelles Aussie BBQ Dinner haben und so weiter und so fort. Endlich Urlaub .

Bis dahin sind es aber leider noch 8 Wochen, die ich mit dem Studium beschäftigt bin und eigentlich kaum Zeit für Fernweh habe .

Viele liebe Grüße,

Anja

21.5.08 22:42


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